Archiv für den Monat: August 2006

Lob auf den Cheeseburger

Fastfood ist gesund geworden. Es gibt eine große weite Welt neben Currywurst und Hamburger. Man findet in jeder einigermaßen großen Stadt genügend Angebote. Ketten wie Subway wachsen mit beeindruckender Geschwindigkeit.

Aber niemand ist in der Lage, den König des Fastfoods zu schlagen: Den Cheeseburger.

Machen wir uns doch nichts vor: BicMac, Whopper und Co. sind nichts weiter, als unnütz aufgeblähte Weiterentwicklungen des Originals. Es ist zuviel Fleisch, es ist zuviel Soße und erst einem schlecht, dann nach 10 Minuten hat man wieder Hunger. Ein reiner Hamburger auf der anderen Seite reicht nicht aus, er ist zu langweilig.

Anders der Cheeseburger: Nicht zuviel, nicht zuwenig. Einer geht immer und zwei sind eine Mahlzeit. Brötchen, Fleisch, eine Gurkenscheibe und Käse. Mehr ist Firlefanz.

Ein Cheeseburger ist hohe Kunst des Lebensmitteldesigns. Es geht los mit dem Brötchen („Soft-Roll“). Es ist so konzipiert, dass es den vorhandenen Speichel aufsaugt. Die Gurke sorgt mit ihrem sauren Geschmack für neue Speichelbildung. Alle Konzentration liegt also auf dem neuen Empfinden von Fleisch und Käse.

Einen Cheeseburger kann man unterwegs essen – versuch das mal mit einem Triple-Mac dessen Soße sich gleichmäßig über die Klamotten verteilt. Wenn man zwei kauft, kann man einen essen und den zweiten in der Jackentasche zwischenlagern – dort wird er auch nicht zu kalt.

Auch außerhalb großer Fastfood Ketten ist der Cheeseburger hohe Kunst. Man kann zuhause den Käse (Gorgonzola, hmmm) in das Fleisch „einarbeiten“. In die Mitte des Fleischs kommt ein Stück Eis. So ist der Burger außen cross, innen fast roh und der Käse ideal. Lecker!

Kennst jemand noch den Sketch aus Saturday Night Life: Ein Diner in dem zwar viel auf der Karte steht, in Wirklichkeit gibt es aber nur Cheeseburger und Pepsi. John Belushi bedient die Kunden, Dan Aykroyd brät die Burger. Statt z.B. „3 Cheeseburger“ sagt Belushi „Cheeseburger, Cheeseburger, Cheeseburger“ zu Dan Aykroyd. Dan wiederholt dann die Bestellung genau so „Ok, also Cheeseburger, Cheeseburger, Cheeseburger“. Wenn jemand etwas anderes als Chesseburger bestellen will, überredet Belushi den Gast dazu, doch lieber den Cheeseburger zu nehmen: „Aber ich will keinen Cheeseburger zum Frühstück“. „Hey, warum nicht? Alle essen Cheeseburger. Sehen Sie: Cheeseburger! Cheeseburger! (Dan wiederholt „Cheeseburger …)“.

So einen Laden brauche ich auch. Zurück zur Einfachheit – zurück zum Cheeseburger

Projektwohnung

Das habe ich ja super gemacht.

Ich komme Abends bei Regen in der Projektstadt an. Es gibt einen Termin mit einer Maklerin. Beim letzten Mal in der Stadt habe ich mehrere Monate lang nach einer möblierten Wohnung gesucht aber nur Schrott angeboten bekommen. Ich habe also wenig Hoffnung und bin eh‘ müde.

Sie fährt mich zu einer Wohnung: Volltreffer. Sauber, hell, gut eingerichtet und mit schöner Küche. Ein wenig teuer zwar, aber preiswerter als ein Hotel.

Ich sage sofort zu. Sie vertraut mir den Schlüssel an und sagt mir zu, in den nächsten Tagen der Vertrag fertig zu machen. Anschließend fährt sie mich zu meinem Hotel.

Im Hotel angekommen fällt mir eine winzige Kleinigkeit auf: Die Maklerin hat mich ja hingefahren.
Ich weiß nur gar nicht, wo die Wohnung eigentlich liegt. Irgendwie in der Innenstadt halt. Die finde ich alleine nie wieder. Jetzt habe ich den Schlüssel, kann damit aber nix anfangen. Und die Maklerin ist für den Rest der Woche in Portugal.

Depp!

Antwort auf einen Kommentar

Hui, da hat aber eine schlechte Laune.

Folgenden Kommentar auf meinen Eintrag „Wozu externe“ möchte ich doch gerne kommentieren

> 18) Weil Externe extrem gut zu mobben und zu entsorgen sind, da ohne Betriebsrat und ohne Lobby.

20% meines Tagessatzes verbuche ich intern unter „beschimpft werden“. Wir bekommen mehr Geld und im Gegenzug haben wir keinen Betriebsrat. Aber wie um alles in der Welt soll mich ein Auftraggeber „mobben“ können? Wenn es mir zu doof wird, gehe ich halt.

> 19) Weil man Externe so verarschen kann, dass die sogar ohne schriftlichen Auftrag arbeiten.

Wer so unvorsichtig ist und ohne schriftlichen Auftrag arbeitet, sollte meiner Meinung nach lieber nicht selbstständig arbeiten. Auf sowas muss man achten. Gerade bei Festpreisprojekten

> 20) Weil andere Externe gern schon beauftragte Externe unterbieten, es billiger, schneller und besser machen und das ganze am Schluss dann doppelt so teuer ist und in die Hose gegangen ist.

Ist schon etwas her, da sagte ein potentieller Kunde, er habe einen anderen Anbieter gefunden, der die Leistung für die Hälfte erbringen würde. Ich habe ihm geantwortet, er soll dann den Auftrag wohl besser nicht mir geben. Ich würde aber nach 3 Monaten gerne vorbeikommen und mit ihm einen Kaffee trinken. Der andere Anbieter war schlecht und 4 Monate später hatte ich den Auftrag. Wer sich über die Maßen herunterhandeln lässt, kennt seinen eigenen Wert nicht.

Bahncard 100 und Security

Keine Ahnung, wieso ich gerade darauf komme. Aber während ich den Tag mit einem Kaffee langsam starte denke ich an meine Bahncard 100.

Mit der Bahncard 100 kann man sich gleich kostenlos für DB Carsharing anmelden. Früher bekam man dann zwei Karten, die Bahncard sowie eine Carsharing Karte.

Jetzt heißt die Bahncard 100 nicht mehr Bahncard 100, sondern Mobility-Card (oder so) und hat die Carsharing Funktion gleich eingebaut. Wenn man einen Wagen mietet, hält man die Karte vor das Autofenster und der Wagen öffnet sich. Das ist keine Magie, sondern funktioniert wohl mit einem RFID Chip.

Das bedeutet also: Jeder, der eine Bahncard 100 mit sich führt, trägt gleichzeitig einen RFID Chip spazieren. Entsprechende Lesegeräte in den Bahnhöfen vorausgesetzt, könnte man also problemlos ein Bewegungsprofil von mir erstellen. Als es noch die extra Carsharing Karte gab, lag diese meistens in meinem Schreibtisch. Aber die Bahncard 100 nehme ich eigentlich immer mit.

Brrr, Big Brother ist watching me.

Spaß mit Statistiken

In den Kommentaren zu diesem Eintrag wird darüber gestritten, ob es denn nun mehr Bäcker und mehr Apotheken in Deutschland gibt.

Die Behauptung, es seien mehr Apotheken findet sich vielfach im Netz und wurde auch vom ARD Magazin PlusMinus verbreitet.

Ein Eintrag widerspricht und schreibt, es seien 47.000 Bäckereien und nur 21.500 Apotheken.

Was stimmt denn nun?

Tja, eigentlich haben alle Recht. Es kommt nur auf die Sicht der Dinge an:
Es gibt nämlich tatsächlich rund 22.000 Apotheken in Deutschland.
Es gibt 16.000 handwerkliche Bäckereibetriebe (Quelle)
Und es gibt zusätzlich 30.000 Filialen.

Also je nach Sichtweise entweder mehr Apotheken (wenn man die Hanwerksbetriebe nimmt), oder
Bäckereien (wenn man alle Betriebe nimmt).

Witzig ist bei der Geschichte nur, dass es völlig am Thema vorbei geht. Die meisten Leute sind sich einige, dass es mehr als genug Apotheken in den Städten gibt und es niemanden stören würde, wenn es ein paar weniger sind. Offenbar ist die Konkurrenz unter den Apotheken nicht sehr ausgeprägt. Ob es nun mehr oder weniger Bäcker gibt, ist zwar ein netter Vergleich, lenkt aber eher vom Thema ab …

Dafür ist Statistik ja immer zu gebrauchen

Warum überhaupt Externe nehmen?

Warum beauftragen Firmen externe Berater/Projektleiter? Natürlich gibt es die offensichtlichen Gründe: Externe räumen die Spülmaschine in der Teeküche aus. Aber daneben gibt es natürlich noch andere Gründe:

Grund 1: Ressourcenmangel
Eigentlich läuft alles perfekt. Allerdings gibt es ein Projekt mehr als man mit Bordmitteln bewältigen kann, also nimmt man sich ein paar Berater.

Grund 2: Ideenmangel oder Probleme im Projekt
Es gibt Probleme. Irgendetwas läuft nicht so, wie es soll. Also nimmt man sich einen Berater. Der soll der Geschichte neuen Schwung bringen. Evtl. muss er in einer Art Feuerwehreinsatz ‚ran und retten was zu retten ist.

Grund 3: Als Überbrückung
Der neue Festangestellte Mitarbeiter ist schon ausgewählt, kommt aber erst in 3 Monaten. Die Zeit dazwischen wird durch einen externen Berater überbrückt.

Grund 4: Zuviel Budget
Wäre doch schade, wenn man das Budget bis zum Jahresende nicht aufgebraucht hat. Dann würde ja das Budget für das nächste Jahr gekürzt …

Grund 5: Zur Beruhigung
„Ich habe alles getan. Ich habe mir sogar externe Hilfe geholt. Wenn es jetzt nicht klappt, liegt es nicht am mir“.

Grund 6: Als Statussymbol
Kein Witz. In manchen Firmen „halten“ sich Festangestellte Externe. Je mehr Externe man „hat“, desto wichtiger ist man.

Grund 7: Als Blitzableiter / Schutzschild
Es gibt einen Konflikt, Ausgang ungewiss. Da schickt man doch lieber einen Berater in die Schlacht. Nicht, dass eine Niederlage die Karriere gefährdet.

Grund 8: Als Opferlamm / Sündenbock
Das Projekt kann definitiv nix werden. Jeder weiß es, keiner will es zugeben. Also flugs einen externen Berater engagiert. Wenn das Projekt dann den Bach runter geht, schiebt man die Schuld auf den Berater und schickt ihn in die Wüste.

Als ich anfingt, mich im Projektgeschäft zu tummeln war ich so naiv zu glauben, Grund 1-3 seinen die einzigen Gründe, mich zu engagieren. Dummerweise holt man sich so schneller eine blutige Nase als es einem lieb ist. Natürlich wird kein Kunde auf Nachfrage etwas anderes sagen, als die Gründe 1-3. Aber die Wahrheit ist manchmal anders (und natürlich irgendwo da draußen). Um aber seinen Job erfolgreich machen zu können ist es extrem hilfreich zu wissen, warum man eigentlich da ist. Das erspart so manche Überraschung.

Preisfindung

IT-Berater bekommen einen niedrigeren Tagessatz, als „normale“ Berater. Das hat vermutlich etwas mit dem Sonnenstand zu tun. Oder damit, dass wir IT’ler einfach schlecht verhandeln können. Prinzipiel gibt es erhebliche Unterschiede. Übliche Tagessätze schwanken locker zwischen 250 und 1250 EUR.

Ich habe eine wichtige Lektion zu dem Thema glücklicherweise recht früh gelernt. Es war irgendwann um 1990. Die damals noch recht junge Softwarefirma Contempo (bestehend aus einem Freund und mir) hat als Sub-Sub-Subauftragnehmer einen Auftrag einer großen Firma (>20.000 Mitarbeiter). Die Aufgabe ist fast lächerlich und ich kalkuliere 8 Stunden Arbeit ein. Die nachfolgenden Instanzen packen entsprechend drauf.

Nach ein paar Tagen kam ein Anruf des Kunden: „Also, wir kennen Sie ja schon. Und wir sind mir der bisherigen Arbeit auch sehr zufrieden. Aber ich kann Ihnen den Auftrag nicht geben. Das Angebot ist unseriös“ (Verdammt, haben die Vermittler zuviel draufgeschlagen) „Sie sind mehr als doppelt zu preiswert wie die Gegenangebote“.

Nun, es gab eine Nachbesprechung. Wir haben das Angebot erhöht – und den Zuschlag bekommen. Ergebnis: Durch meine kleine Applikation sparte die Firma monatlich über 20.000 EUR ein.

Damit hatte ich die erste und wichtigste Preisfindungsregel gelernt:
Regel 1: Es kommt nicht darauf an, wieviel mir meine Arbeit wert zu sein scheint. Es kommt darauf an, wieviel die Arbeit dem Kunden wert ist

Es gibt noch eine zweite Regel die nicht so offensichtlich ist.
Regel 2: Wer mehr kostet, wird eher ernst genommen

Das ist natürlich logisch nicht unbedingt einfach zu erklären, hat aber viel mit Psychologie zu tun. Der Berater-Guru, der einen Tagessatz von 2000 EUR verlangt hat alleine durch diesen Tagessatz den Ruf, gute Arbeit zu leisten. Wie sonst kann er eine so hohe Summe fordern. Er ist ja offenbar so gefragt, dass er entsprechende Forderungen aufstellen kann. Das ist also ein wenig die Umkehrung von „Was nix kostet, taugt auch nix“.

Je mehr Geld jemand kostet, je mehr Gewicht hat seine Meinung. Das ist weder gerecht noch hilfreich. Aber niemand hat gesagt, die Welt sei gerecht.

Auf der anderen Seite wirken sich Fehler entsprechend stark aus. Wer 300 EUR kosten und Mist baut: War ja klar. Wer 1300 EUR kostet und Mist baut: Damit ist der Auftrag beendet.

Busfahrt in der Provinz

Ich fahre mit der Bus zum Bahnhof. Straßenbahn und U-Bahn gibt es hier nicht. In sichtweite sitzen zwei Touris. Die Bandstimme kündigt die nächste Station an „… Adolf Eichmann Platz“.

Wie bitte?!? Ich starre durch den Bus. Außer den beiden Touris scheint es niemanden zu stören, dass eine Haltestelle nach einem Nazi benannt ist, mitverantwortlich für die Ermordung von 6 Mio Juden. Wir schauen uns entsetzt an. Wie kann man sowas machen? Wo ist die Bildzeitung, wenn man sie braucht? Und überhaupt: Wo bin ich hier.

Ein Blick auf das Haltestellenschild erklärt einiges: Es ist der Adolf Reichwein Platz …
Böses Ansageband.

Die modernen Terroristen haben gewonnen

Deutschland in den 70’ern. Die 1. Generation der RAF hat ein Ziel: Sie wollen beweisen, dass die BRD in ihrem inneren ein faschistischer Staat ist. An seine Grenzen gebracht wird der Staat seinen demokratischen Deckmantel abwerfen. Nun, dieses Kapitel ist zum Glück vorbei und die RAF hat sich längst aufgelöst.

Die Welt im 21. Jahrhundert. Islamistische Terroristen haben ein Ziel: Sie wollen den finalen Krieg zwischen „Islam“ und den Ungläubigen entfachen aus dem sie als Sieger hervorgehen. Wobei natürlich jeder, der sich auch nur 5 Minuten mit dem Islam auseinandersetzt schnell erkennt, dass dieser „Islam“ mit dem eigentlichen Islam soviel zu tun hat, wie das Christentum mit den Kreuzzügen…

Einschub: Englische Touristen auf dem Rückflug von Malaga zwingen zwei asiatische Mitreisende zum Aussteigen. Sie haben sich angeblich auf Arabisch unterhalten.

Die Terroristen wollen einen Keil zwischen Gruppen treiben, die eigentlich auf der gleichen Seite stehen. Sie wollen Angst erzeugen. Wir sollen uns nicht sicher fühlen. Nie, nirgends.

Einschub: Ein Reisender am Münchner Flughafen sagt bei der Kontrolle aus Scherz, natürlich habe er Bomben dabei. Die Reise ist für ihn vorbei.

Wir sollen niemanden Vertrauen. Und aus dieser Bedrohungslage heraus werden wir aggresiv werden und selber zum Angreifer. Die Terroristen geben der Spirale der Gewalt einen Schubs – den Rest erledigen wir schon selber.

Einschub: In Koblenz koppelt ein SEK einen Zugabteil ab. Ein Reisender aus Brasilien hat seinen Koffer ins Abteil gestellt, Fotos geschossen und ist aus dem Abteil gegangen. Mitreisende verständigten die Polizei

Sehen wir der Wahrheit ins Auge: Sie haben gewonnen! Ohne Wenn und Aber, ohne Polemik. Der Terror hat sein Ziel erreicht. Schon heute werden wir in einem Maße überwacht, welches sich die meisten Leute lieber nicht vorstellen wollen. Und es geht weiter: Mehr Videoüberwachung bitte! Nutzung der Mautbrücken zur Personenkontrolle. Positionsortung per Handy-Zelle. Sehr gut, dass Handys bald GPS-Chips haben.

Und: Wir wollen es so. Wir haben Angst und wir tauschen unsere Freiheit gegen Sicherheit – zumindest glauben wir das. Und wehe, man ist nicht dafür. Wer nichts verbrochen hat, hat nichts zu verbergen. Wer also seine Freiheit vorzieht, hat etwas zu verbergen. In dieser Hinsicht haben wir in meinen Augen versagt.

Haben wir politisch ein Mittel dagegen? USA und Europa bekleckern sich nicht gerade mit Ruhm. Afghanistan, Irak, Libanon sind keine Mut machenden Beispiele für Frieden stiftende Maßnahmen. Verständigung sieht anders aus. Nur gut, dass der Iran noch nicht auf der Liste auftaucht. Dann würden wir echte Probleme bekommen.

Wir brauchen Signale. Wir müssen ganz klar ein Zeichen setzen das da lautet: Ihr Terroristen werdet unsere Lebensweise nicht beeinflussen. Wir kennen die Preis der Freiheit und wir gehen das Risiko bewusst ein. Ihr bekommt und nicht klein. Das würde die Terroristen entmutigen. Warum sollen sie Selbstmordanschläge verüben, wenn es (außer schrecklichen Toten) nichts bringt?

Wenn aber die Terrorlisten sehen, dass sie Erfolg haben. Dass sie uns Angst machen. Dass sie uns zwingen, unsere
Freiheit aufzugeben. Dass sie und dazu bringen, Misstrauisch gegen alle Fremden zu sein. Das sie und zwingen den Überwachungsstaat einzuführen. Dann, nun dann ermutigen wir sie weiter zumachen!

Und was mich wirklich ärgert: In dem die Politiker uns Angst machen, machen Sie dadurch den Terroristen Mut!

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