Test: Dropbox

Archivierung und Backup von Daten in immer ein Problem. Für Leute die wie ich viel unterwegs sind, kommt noch hinzu, dass man auf einige Daten gerne von überall zugreifen möchte.

Ich habe lokal in meinem Büro einige Backup-Laufwerke. Diese Laufwerke werden alle 6 Monate ausgetauscht. Auf diese Weise bekomme ich relativ einfach sowohl Backup, als auch eine Archivierung. Das reicht mir aber nicht. Denn wenn meine Wohnung abbrennt oder das Haus, in dem ich auch Festplatten lager, ist alles weg.

Also hatte ich zusätzlich einen Account bei Amazon S3 (Simple Storage Solution). Lokal lief ein Tool namens JungleDisk welches mir eine virtuelle Festplatte eingerichtet hat.

Jetzt gibt es aber eine viel schönere Lösung: http://www.getdropbox.com/
DropBox bietet eine virtuelle Festplatte im Netz an, die sich automatisch auf jedem Client auf dem eine entsprechende Software installiert ist synchronisiert. Darüber hinaus kann man einzelne Dateien auch für Gäste fregeben. Das klingt recht spannend.

Praktisch funktioniert es so:
Man legt eine Datei in einen speziellen Ordner (DropBox). Auf diese Datei hat man sofort Zugriff. Im Hintergrund wird diese Datei nun auf den Server geladen. Das funktioniert bislang bei mir super.

Auch sehr schön: Dropbox protokolliert auch Änderungen und versioniert diese. Bislang gefällt mir das Tool sehr gut.

2GB sind umsonst, 50GB kosten 100$/Jahr.

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