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James Brown

Der Pate des Soul (*) wurde heute zu einer großen Tournee abgerufen und bringt den Funk in den Himmel. Wahrscheinlich hat Engel A Engel B ein Konzert von James Brown als Weihnachtsgeschenk gemacht. „Aber der lebt doch noch“ „Echt? Egal, das kriegen wir hin“.

Er nannte sich „the hardest working man in showbizz“. Ein absoluter Perfektionist seine Musiker nicht gerade gut behandelte. Seine Begleitband war Legende. Als JB im Gefängnis landete (mehrfach) machten die JB Allstars einfach weiter. Für und mit James Brown spielten u.a. Maceo Parker, Fred Wesley, Bootsy Collins usw. Es gibt wohl wenig Musiker, die ähnlich großen Einfluss auf die Musikgeschichte hatten und haben wie James Brown.

Wer noch nichts von ihm gehört hat, mache sich schnell zu seinem Onlinemusikshop seiner Wahl auf und kaufe „Live at the Apollo“ (Achtung, es gab zwei Auftritte und zwei Alben: 1963 und 1968).

(*) Nein, es ist nicht der Gottvater des Soul wie man gerne liest. Godfather ist nun mal das englische Wort für Pate (Taufpate).

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