Archiv für den Monat: Oktober 2006

Pleite gehen leichtgemacht

Eine Firma in die Pleite zu reiten geht ganz einfach. Eine der vielen Möglichkeiten geht so

1) Gibt den Mitarbeitern das Gefühl, dass es finanzielle Probleme gibt.
2) Durch die Unsicherheit suchen sich die guten Leute sicherheitshalber einen neuen Job
3) Dadurch geht es der Firma noch schlechter
4) Noch mehr gute Leute gehen.
5) Übrig bleiben die Mitarbeiter, welche die Projekte nicht hinbekommen
6) Projekte scheitern, es ist noch weniger Geld da.

Laut der Computerwoche versucht T-Systems wohl gerade diesen Weg…

BTW: In einem Flyer von IBM gab es mal die 3 Alternativen, sein Geld durchzubringen
1) Mit Alkohol: Das geht am schnellsten
2) Mit Frauen: Das ist am schönsten
2) Mit Computer: Das ist am sichersten

Apple ist doch besser

Warum ich Apple immer besser finde, Grund 768:
„Heute habe ich versucht, einen CPU Lüfter für ein Mainboard im BTX Format zu bekommen. Keine Chance. Ich war in 4 Läden. 2 davon wussten noch nicht mal, dass es so ein Board-Format gibt“…

Nein sagen

Es gibt eine einfache Regel bei Projekten:

„Du darfst zu einem Projekt genau einmal Nein sagen: Am Anfang“

Wenn das Projekt erstmal läuft und man merkt, dass man eigentlich keine Zeit oder zuwenig KnowHow hat, Pech gehabt.

Ich grübel momemtan darüber nach, ob ich ein neues Projekt annehmen soll. Inhaltlich ist es ein Bereich, in den ich noch recht unbedarft bin. Das ist natürlich erstmal nett, nichts gegen neue Erfahrungen. Zeitplan und Einsatzorte sind mir allerdings noch ein wenig suspekt. Lieber lasse ich ein Projekt sausen und hoffe auch das nächste Angebot, als dass ich ein Projekt mit Anlauf gegen die Wand setze.

Die Entscheidungsfindung wird wohl noch ein paar Tage dauern.