Lebenszeichen – Parallelprojekte

Ganz schön wenig passiert ist.

Das liegt daran, dass ich aktuell eine ganze Reihe von „Parallelprojekten“ habe.

Projekt 1: Hausbau
Wir bauen uns ein Nest. Beim einem der ersten Gespräche habe ich den Bauträger vorgewarnt, dass es Teil meines Jobs als Berater sei, Verträge zu prüfen und zu verhandeln. Ich glaube, er hat das anfänglich nicht ganz so ernst genommen. 4 Wochen und X Vertragsentwürfe später wurde er dann langsam ungeduldig. Der Fairness halber muss ich sagen, dass unser Bauträger einen eigentlich guten Vertrag vorgestellt hatte. Aber wenn man es gewöhnt ist immer den Worst-Case anzunehmen, findet man natürlich noch viele Punkte.
Kleiner Guerilla-PM Tipp: Gerne packt bei ähnlichen Verhandlungen jemand dann einen Spruch wie „Vertrag kommt von vertragen“ aus – totaler Unfug. Ich streite mich lieber im Vorfeld bei Vertragsverhandlungen als das man sich später über Interpretationen streiten muss wenn es darauf ankommt. Im besten Fall legt man den Vertrag nach Abschluss in die Schublade und kümmert sich nicht mehr darum.

Projekt 2: Heirat
Ich habe lange Zeit nie verstanden, warum Leute heiraten. Dann habe ich genau die Frau getroffen und wusste es sofort…
Guerilla-PM Tipp: 1 Jahr Planung? Lasst euch nicht verrückt machen. Wenn man es ruhig angeht, reichen auch 3 Monate zwischen Antrag und Feier.

Projekt 3: Baby
Proje… Blödsinn. Es ist kein Projekt, sondern ein großes Abenteuer und eine sehr spannende Reise. Ende des Jahres geht es los – aber schon jetzt gibt es kaum ein wichtigeres Thema für uns.

2 Gedanken zu „Lebenszeichen – Parallelprojekte

  1. Andreas F.

    Willkommen im Club und im „neuen“ Leben. :-)

    „Projekt 3“ ist auch formal kein Projekt, denn Projekte haben einen Anfang und ein Ende. Das ist da schon eher ein „24/7 Lifetime-Support und Full Managed Service samt Customer Care“ mit einer garantierten Responsezeit im Sekunden-Bereich. :-)

    Wobei der „Customer“ dann irgendwann immer mehr „self-service“ und immer weniger „managed“ will. ;-)

    Alles Gute
    Andreas

    Antworten
  2. Matthias

    Mit der Wahl „Bauträger“ hast Du schon den ersten ordentlichen Fehler gemacht. Warum nicht wie bei Deinem echten Job nen Architekten nehmen, der plant, ausschreibt und den Bau überwacht?

    Antworten

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