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Fahrrad fahren in Dortmund: Liebes Polizeiauto

Ok, ich meine natürlich nicht das Auto selber. Also: Liebe Besatzung des Polizeiautos.

Genau, ich meine sie: Die um ca. 9:30 an der Kreuzung Hohe Straße/Wall bein Abbiegen locker den Fahrradweg versperrt haben. Nur mal so kurz aus Interesse: Muss das denn wirklich sein? Ich meine, sie haben sicherlich einen harten Job und das ist eine Kleinigkeit. Aber es ist halt eine Kleinigkeit die meine Gesundheit gefährdet. Ich will ja jetzt nicht wie so ein radikaler Fahrrad-Fascho daherkommen.Nur, so langsam nervt es.

Auf dem kleinen Stück zwischen Kreuzstraße und Wall haben eh‘ schon 3 Autos dreist auf dem Fahrradweg geparkt. Den Lieferwagen an der Baustelle lasse ich mal außen vor. Ok, vielleicht waren sie ja gerade auf dem Weg zur Frühstückspause. Da kann ich es verstehen, dass Sie die 4 Fahrer nicht verwarnt haben. Damit entgehen der Stadt Dortmund zwar Einnahmen (wenn ich mich richtig erinner, kostet das 25 oder 35 EUR je nachdem ob mit oder ohne Gefährdung), aber klar, da muss man Prioritäten setzen.

In echten Fahrrad-Städten hätten wahrscheinlich die Hälfte der Dortmunder Autos keinen Außenspiegel mehr, weil die von wütenden Radfahrer abgetreten wurden.

Nur, wie soll das der Dortmunder auf je lernen, liebe Polizisten, wenn er weder von ihnen verwarnt wird, noch sie sich selber an die Regeln halten? Ich mein ja nur …

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