Grüß mir die Genossen …

… ist ein alter Song von Marius Müller Westernhagen.

Die ersten Zeilen:

Neulich sechs Uhr Früh, da tritt man mir die Tür ein
Ich spring aus dem Bett, da stürmt die Polizei rein
„Los, stell’n Sie sich an die Wand! Man hat Sie erkannt.
Ein Nachbar rief uns an, Sie sind ein Symphatisant!“

Das Ende:

Eines wird mir klar, wenn irgendjemand schreit
Gesetze müssen her! dem hau ich auf die Flossen
Ja, eines ist mir sonnenklar: falls wir glauben sollten,
Terror könnt man durch Terror bremsen, dann sind wir bald wieder soweit

Warum mir der Song gerade einfällt?

Ach, ich las gerade, wie einem Paar die Flitterwochen ein wenig, ähm, spannender gestaltet wurden.

Wie ich schon vor einem Jahr schrieb. Die Terorristen haben gewonnen, wir haben verloren.

2 Gedanken zu „Grüß mir die Genossen …

  1. Nicolas Kübler

    Für eine Kontrolle ging da ein bisschen viel Budget drauf…wirtschaftlich gesehen.

    Ich kann immer noch keinen Grund für eine solche Kontrolle in dem Text entdecken? Wurde da wirklich nur angerufen und gemeldet, dass 2 Muslime nachts ankamen? Habe ich da irgendetwas überlesen oder nicht verstanden?

    Zu dem Thema könnte ich Bücher schreiben, wenn ich die Zeit hätte, allerdings sehe ich keinen Grund, bereits jetzt aufzugeben und die Terroristen als Gewinner darzustellen. Die Frage ist schließlich auch, wer ist der wahre Terrorist, schließlich hört man viel zu selten, warum die Terroristen (aus westlicher Sicht) zu Terroristen wurden. Vielleicht und das würde ich fast schon blind unterschreiben, sind wir die eigentlichen Terroristen.

    Antworten
  2. Pingback: mynethome.de » Blog Archiv » “In was für einem Land leben wir denn?” “In einem Sicheren.”

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