Von der Leyen in der Zeit

Die Familienministerin der Herzen streitet in der Zeit über die Stoppschilder. Wie üblich hat sie keine Argumente und es ist erstaunlich, wie schlecht sie rüberkommt.

Ein Satz ist mir besonders aufgestoßen:
„… aber eine Onlinepetition ist mit einem Klick unterschrieben …“

Ok, sie hat sich das System also selber nie angeschaut. man muss sich nämlich erstmal aufwändig registrieren…

Aber:
Was für eine Herabwürdigung eines durch das Grundgesetz garantierten Rechtes. Was für eine Aussage mit der sie ganz klar und deutlich sagt „Wir nehmen so eine Petition eh‘ nicht ernst“. Was kümmern denn schon einen Politiker seine Bürger.

Hey, ein Wahlzettel ist auch nur mit einem Kreuz ausgefüllt.
Ab besten, wir schaffen den ganzen Quatsch mit diesen komischen Wahlen ab, kostet doch eh‘ nur Geld.

Ein Gedanke zu „Von der Leyen in der Zeit

  1. Roland

    Gute Idee, dieses Retro-Pseudo-Demokratische Gedönse abzuschaffen. Ist doch am Ende eh nicht so wichtig was die Bürger wollen. Der Iran machts vor wie es auch gehen kann. Zwei Wochen negative Presse und gut ist.

    Antworten

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