Archiv für den Monat: April 2009

Todo Liste

– Hotel suchen für die ersten Wochen
– Serviced Appartment suchen für die Zeit danach
– Anzüge in die Reinigung bringen
– Sich einen neuen Anzug kaufen
– Hemden aussortieren
– Festplatte aufräumen um Platz für neue Projektdaten zu haben
– Vertrag aushandeln
– Kontakt zu neuen Kollegen aufnehmen
– Arztbesuche erledigen, da dafür die nächsten 3-4 Monate keine Zeit sei wird
– Auto in die Inspektion bringen
– Wohnung aufräumen
– 2. Kaffeemaschine kaufen
– Fitness-Studio suchen
– Wäsche waschen
– Socken kaufen
– Wo sind in der neuen Stadt Kino&Kneipen

Ne ne ne, die Tage vor eine neuen Projekt sind stressiger, als das Projekt selber …

Wow, das geht aber schnell

Ich dachte ja, sie würden sich mehr Zeit lassen…

Fassen wir also mal kurz zusammen

– 5 große Internet-Provider sperren freiwillig Seiten auf Grund einer Sperrliste der Regierung (wer mitmacht, findet sich hier: http://www.zensurprovider.de/liste.php. Die Sperre richtig sich im ersten Schritt gegen Anbieter von Kinderpornographie. Dabei wird irgnoriert, dass diese „Sperre“ ziemlich wirkungslos ist (man muss nur einen anderen Nameserver eintragen, was sehr einfach ist) und laut Experten die Szene ihre Inhalte eh‘ über andere Quellen verteilt als gerade öffentliche Web-Server (Tauschbörsen etc.). Irgendwo habe ich einen schönen Vergleich gefunden: Es ist so, als ob der Wald brennt und die Regierung vor den Wald ein Schild aufstellt „Achtung, Feuer! Nicht hinsehen“ an statt den Brand zu löschen.

– Die Junge Union will auch mitspielen und fordert eine zwangsweise YouTube-Registrierung mittel Ausweisnummer. Damit soll verhindert werden, dass Jugendliche Filme mit Gewalttaten ins Netz stellen. Klar, andere Videoportale gibt es ja auch nicht. Und seine Personalausweisnummer trägt man ja gerne in irgendwelche Formulare ein oder gibt sie einer Firma, die in den USA sitzt und daher nichts mit den Deutschen Datenschutzgesetzten zu schaffen hat.

– Im aktuellen Gesetzentwurf findet sich nun, dass die Provider die IP Adressen derjenigen loggen sollen (können), welche gesperrte Seiten aufrufen. Diese Informationen sind auf Anforderung den Ermittlungsbehörden zu übergeben.

– Die letzte Version des Gesetzentwurfs spricht schon gar nicht mehr von Kinderpornographie. Jetzt müssen Provider sperren, sobald eine URL auf der Liste auftaucht (vorher statt dort: steht auf der Liste und ist Kinderpornographie)

Ich bin gespannt. Wenn das in dem Tempo weiter geht, dauert es nur ein paar Tage, bis irgendjemand vorschlägt, auch andere Inhalte zu sperren. Ein guter Start wären vielleicht Anbieter von illegalem Glücksspiel: Pokerseiten zum Beispiel.

Update:
Hier kann man darauf wetten, was als nächstes gefiltert wird:
http://zensiertdas.net/

Meine Meinung zu dem Thema
Wer sind die Opfer? Opfer sind die Kinder. Sie werden (leider sehr oft von den eigenen Eltern) missbraucht und die Bilder/Filme dieser Tat landen im Netz.
Hilft das Gesetz den Opfern? Kein Stück!
Verhindert das Gesetz den Konsum solcher Dinge (Fotos, Filme)? Nope. Es ist eine Sache von 30 Sekunden, einen anderes Nameserver einzutragen. Und zur Not kann man ja zu einem kleinen Provider gehen (<10.000 Kunden) – die müssen nicht sperren.

Gähn …

Der Projektvermittler ruft mich spät am Abend an. Sein Kunde braucht „sehr, sehr dringend“ einen Projektleiter. Hey, klingt nach einem Feuerwehrprojekt. Also mache ich mein Profil fertig und warte auf das angekündigte Telefoninterview.

… und warte …

Mit 3 Tagen Verspätung findest es dann statt. Nun gut, es startet mit 90 Minuten Verzögerung und dauert 3 Minuten – wir machen sofort einen Termin aus. Der Termin findet dann mal pünktlich statt. Die Zusage soll dann am nächsten Tag erfolgen.

… was natürlich nicht passiert …

Na ja. Das Projekt hat sich damit auf meiner eigenen Prioliste verschoben. Mittlerweile sieht es bei einem anderen Projekt sehr gut aus. Eigentlich hätte ich mich entscheiden müssen zwischen einem gut bezahlten Projekt weit weg und einem sehr schlecht bezahlten Projekt in der Nähe. Aber durch die Verzögerungen ist die Entscheidung wohl gefallen. Ich habe nichts gegen schwierige, herausfordernde Projekte. Aber das hier sieht mir doch sehr nach Extremchaos aus.

Unschön, dass ich jetzt dadurch mehrere Projekte in der Warteschleife habe.
Ich mag solche Situationen nicht. Als Freelancer muss man sich immer entscheiden: Setzt man nur auf ein Projekt – mit dem Risiko, dass es nicht kommt. Oder lässt man gleichzeitig mehrere Anfragen laufen – mit dem Risiko, eine Projekt kurzfristig absagen zu müssen und so den Kunden zu verärgern.

Mittlerweile spiele ich in solchen Situationen mit offenen Karten. Kommt eine Anfrage sage ich klar, mit welcher Wahrscheinlichkeit ich schon bei einem anderen Projekt gebucht bin. Dann überlasse ich es dem Vermittler zu entscheiden, ob er mich anbieten will. Bislang habe ich damit nur gute Erfahrungen gemacht. Eine ehrliche Aussage (und ggf. Absage) ist den meisten Vermittlern lieber als das „Meine Dackel hat sich die Pfote verstaucht und ich kann daher das Projekt doch nicht annehmen“ Spiel …

Bewerbungsfragen

Die Zeit des süßen Nichtstun findet für mich nun bald ein Ende. In den letzten Woche habe ich einige Gespräche geführt und diese Woche entscheidet es sich nun, wohin ich für den Rest des Jahres pendeln werde.

Sehr lustig fand ich, dass es offenbar gerade eine neue „Modefrage“ gibt. Man kennt ja die klassischen Bewerbungsgespräch-Fragen:
– „Was sind Ihre 3 besten Eigenschaften?“
– „Was ist Ihre Schwäche?“
– usw.

So ziemlich jeder Gesprächspartner hat mich in dieser Runde (zumindest sinngemäß) gefragt: „Was machen Sie zuerst, wenn sie ein Projekt neu übernehmen?“.

Ich habe (leider) immer die Standardantwort gegeben (Leute und Team kennenlerne, Ausgangsituation analysieren, Zieldefinition, Projektplan erstellen usw). Aber ich habe mir fest vorgenommen, beim nächsten Mal eine andere Antwort zu geben: „Ach, ich werde erstmal für alle Beteiligten eine Party schmeißen und die Leute so richtig abfüllen. Wenn die dann besoffen sind, kann ich deren wahren Charakter viel besser erkennen“. Hmm, gerade fällt mir noch eine Antwort ein: „Ich erkundige mich nach den Kantinenöffnungszeiten“

Meine Krise mit der Krise

Folgende Meldung gab es auf WDR in der „Aktuellen Stunde“.

Henkel hat im aktuellen Quartal einen massiven Gewinneinspruch zu verzeichnen. Der Gewinn sank auf 1/3 des Vorjahres (oder 2/3, habe ich vergessen) und beträgt 230 Mio. EUR. Der Konzern plant nun massive Sparmaßnahmen. Kurzarbeit wird es laut einem Unternehmenssprecher nicht geben.

Hallo? Kurzarbeit? Nur zur Sicherheit: Die machen keine Verluste, die machen nur nicht mehr so hohe Gewinne. 2008 waren es 1.5 Mrd. EUR, 2009 werden es vielleicht nur 1.0 Mrd. EUR.

Ja, da würde ich auch dringend über Kurzarbeit nachdenken…

Consideo Modeler: Erster Eindruck

Vor ein paar Wohen wurde ich gefragt, ob ich nicht etwas über den Consideo Modeler schreiben möchte. Hier nun das Ergebnis

Worum geht es? Schauen wir mal auf die Webseite:

So einfach wie Mindmapping und so mächtig wie eine Simulationssoftware erlauben der MODELER, der OLAP MODELER und der PROCESS MODELER erstmals auch Nicht-Experten, Hebel und Risiken von komplexen Problemstellungen aus unterschiedlichsten

Das klingt doch schon mal gut. Vor einiger Zeit hat mich ein Bekannter gefragt, ob ich nicht eine Software wüsste, mit deren Hilfe er eine Backstraße modellieren kann. Er arbeitet in der Nahrungsmittelindustrie und war kurz vorher zu einer neuen Firma gewechselt. Er wollte nun eben diese Backstraße optimieren. Meine Antwort war, dass es solche Software gibt. Leider ist es absolut nicht trivial, sie zu benutzen. Im Normalfall braucht man eine Berater, der erstmal die Analyse durchführt und das Model anschließend auf dem Rechner erstellt. Die folgenden Simulationsläufe können dann gemeinsam durchgeführt werden.

Daher war ich doch sehr gespannt. Gibt es tatsächlich eine Software, die auch von „Nicht-Experten“ bedient werden kann? Vielleicht noch eine kurze Anmerkung: Ich war schon immer der Meinung, dass wirklich gute Software kein Handbuch braucht. Wenn ich z.B. ein UML Tool benutze, sollte es reichen, dass ich UML verstehe. Aber ich will nicht erst noch 3 Wochen lang das Tool lernen müssen. Dann nehme ich doch lieber Papier und Bleistift.
Noch eine Anmerkung: Meine letzten praktischen Erfahrungen mit Simulationstools lagen recht weit zurück. Umso neugieriger war ich, was sich in den letzten Jahren getan hat.

Der erste Eindruck
Häh?!?
Ich verstehe erstmal nur Bahnhof. Nicht nur die Software ist nicht gerade intuitiv zu bedienen. Auch der Zugang zur Dokumentation ist echt hart.
Aus meiner Sicht wurde hier ein klassischer Fehler gemacht. Wenn Fachleute und Experten Anleitungen schreiben, vergessen sie gerne ihre Zielgruppe. Es werden – leider – zuviele Dinge vorausgesetzt. Ein nettes Beispiel hierfür ist die Pressemittelung, die der Tool-Hersteller vor einigen Tagen verschickt hat. Auszug:

Die Einflussmatrix ist deutlich verbessert und durch graphische Veränderungen leicht lesbar. Beispielsweise kann nun über das Kontextmenü direkt die Einflussmatrix des ausgewählten Faktors aufgerufen werden. Und die vier Felder der Einflussmatrix können individuell benannt werden.
In der Einflussmatrix werden nun auch Faktoren berücksichtigt, die selbst nicht in Wirkungsschleifen sind, aber auf dem Weg zum Zielfaktor solche anstoßen. So können beispielsweise geplante Maßnahmen, die als so genannte Input-Faktoren im Modell abgebildet werden, direkt miteinander verglichen werden.

Das findet sich im 2. Absatz. Na, wie viele Redakteure haben das wohl verstanden? Hmm…

Auch im Handbuch wird darauf hingewiesen, dass Zielgruppe „Entscheider und Planer selber“ seien. Ich bin mir sicher, dass klappt. Aber leider nicht mit dieser Dokumentation. Wieviele Entscheider können mit Runga-Kutta etwas anfangen?

Dokumentation
Neben einigen Dokus auf der Webseite bekam ich nach einigen Tagen 2 Hefte mit Dokus zugeschickt. Eines trägt den Titel „Modelst Du schon – oder tappst Du noch im Dunkeln“. Dort wird mit Hilfe eines Real-Life Beispiels die Benutzung des Tools erklärt.
Aber warum erst jetzt? So ein Tutorial hätte ich mir beim ersten Aufruf der Software gewünscht. Es werden zwar Beispiele mitgeliefert, aber die helfen erstmal nicht wirklich weiter (wie schon gesagt, ich versuche das aus der Sicht des Fachbereichs zu sehen, nicht als Mathematiker/Informatiker/usw.).
Alles in allem würde es aus meiner Sicht eine gute Idee sein, die Dokumentation zu straffen.

Stabilität
Argh!!! Ich habe das Tool jetzt 2 Tage im Einsatz (OS X, 10.5.6). Leider hängt es sich alle paar Stunden auf. Schade.

Benutzeroberfläche
Die Oberfläche ist (OS X) aus meiner Sicht an einigen Stellen verbesserungswürdig. Es gibt keine groben Schnitzer, aber die Usebility ist irgendwie nicht stimmig.
Ich bin bei der Erstellung eines Models schon im ersten Anlauf gescheitert. Ich habe nur 3 Elemente angelegt: Geldbestand, Einnahme und Ausgabe. Alle Daten eingegeben, auf „simulieren“ gewechselt – und die Fehlermeldung bekommen, das Model sei fehlerhaft. Hmm, aber wo ist mein Fehler? Wo finde ich nähere Informationen zu dem Fehler? Leider ging es schon da nicht weiter. Solche, und andere Probleme, haben dazu geführt, dass ich mich eher durch die Software gequält habe. Es hat einfach keine Freude gemacht, die Software zu benutzen.

Simulationsergebnisse
Vor vielleicht 15 Jahren gab es LeuSmart (basierte auf Funsoft Netze – wer mehr wissen will, wende sich an Google). Ich erwarte 2009 natürlich von einem Tool dieser Art, dass es mir mehr (oder zumindest einfacheren, schnelleren) Erkenntnisgewinn liefert, als dieses alte Tool. Ganz ehrlich: Ich kann das nicht sehen. Das Tool ist ok, wenn es um Visualisierung geht. Bei Simulation sehe ich noch ziemlich viel Arbeit.

Mein Fazit

Der Consideo Modeler ist keine schlechte Software. Aber ich hatte die letzten 2 Tage ständig das Gefühl, ich würde mit dem Ergebnis einer Uni-Projektgruppe arbeiten. Damit meine ich Software, die im Rahmen eines Semesters entstanden ist und bei deren Erstellung es erstmal nicht um die Vermarktbarkeit ging, sondern um den Entwicklungsprozess und die dahinter stehende Theorie.

Ich würde zuerst mal die Oberfläche verändern. Es macht irgendwie keinen Spaß, damit zu arbeiten. In dieser Form würde ich die Software eher nicht in einem Meeting einsetzen (dies ist ein Beispiel aus der Doku). Dann natürlich die Dokumentation. Hier sehe ich echtes Verbesserungspotential. Kurze Anmerkung: Parallel zu dem Modeler habe ich Scrivener (ein Autorenwerkzeug) getestet. Das Tool ist extrem mächtig, aber nach 2-3 Stunden fühlte ich mich in der Bedienung sicher.

Letztendlich scheitert der Modeler momentan noch an seinem eigenen Anspruch. Es ist in der aktuellen Version aus meiner Sicht kein Tool für Entscheider und Planer. Es bleibt ein Tool für Spezialisten. Aber vielleicht ist das gar nicht so schlimm. Wir Berater wollen doch dafür bewundert werden, dass wir Tools benutzen können, die kein normaler Mensch versteht …

Projektsuche: Es ist doch immer gleich

Projektgeschäft ist Saisongeschäft. Die größten Projekte starten nach den Sommerferien. Ein zweiter Einstiegspunkt ist oft nach Ostern.

Und wie immer, wenn ich auf Projektsuche bin: Erst passiert lange Zeit gar nix, dann kommen plötzlich mehrere Anfragen täglich.

Hmm, das wird wohl nix mehr mit der eigentlich angedachten Motorradtour zum Frühling – aber damit kann ich leben :-)

Was zuviel ist, ist zuviel!

Sehr geehrter Herr Joachim Herrmann,

Sie sind Innenminister des Landes Bayern. In einer Pressemitteilung vergleichen Sie nun sogenannte Killerspiele, die sie Tötungstrainingssoftware nennen, mit Drogen und Kinderpornografie. Leider ist dies kein unglaublich dummer Aprilscherz, Sie meinen das wohl ernst.

Lieber Herr Hermann, gestattet Sie mir eine Frage: Sind sie sich sicher, bei klarem Verstand zu sein?? Oder sind sie einfach dämlicher populistischer Brüllhannes? Vielleicht liegt es an der dünnen Luft in den bayrischen Bergen? Ich bin mir da irgendwie unsicher.

Sie schreiben übrigens auch: … Tötungstrainingssoftware, die zum Beispiel von der US-Army zur Vorbereitung von Soldaten auf Kampfeinsätze verwendet wird

Sie wissen das sicherlich selber besser. Aber ich erkläre es Ihnen nochmal: Die US-Army nutzt beispielsweise das Spiel America’s Army, um neue Soldaten zu rekrutieren. Details dazu finden Sie bei Wikipedia. Sie kennen doch das Internet, oder? Das ist dieser Ort voller Schmutz und Gwalt. Des weiteren wird (soviel ich bei Recherchen gefunden habe) das Spiel Full Spectrum Warrior zur taktischen(!) Planung eingesetzt. Verstehen Sie die Unterschied? Da geht es nicht um die Herabsetzung irgendwelcher Hemmschwellen.

Aber kommen wir zum Kern: Kinderpornographie ist in unserer Gesellschaft zurecht verboten. Wenn Sie mich als Freund von Ego-Shootern mit solchen Verbrechern gleichsetzen, fühle ich mich diffamiert, beleidigt und verleumdnet. Ich erwarte daher Ihre sofortige Entschuldigung.

Aber vermutlich ist es für Sie einfacher, solche erbärmlichen Pressemittelungen aus dem Fenster zu werfen, an statt es sich z.B. mit den Freunden der Tötungsgeräteherrsteller (Waffenlobby) zu verscherzen. Von Spielern bekommen Sie ja kaum Spenden.

Eine letzte Frage habe ich da noch:
Wenn ein Schüler in einer Schule ein schreckliches Blutbad anrichtet, überschlagen sich die Politiker. Vor einigen Tagen hat jemand in einem Altenheim in den USA 8 Menschen getötet. Dies war die meisten Zeitungen nur eine Randnotiz wert. Können Sie mir die Unterschied erklären? Sind Ihnen alte Menschen weniger Wert als Schüler? Oder warum fordern Sie nicht in diesem Fall auch eine Untersuchung? Oh, ja, da waren keine Computerspiele dabei. Sorry, mein Fehler.

So, ich spiele jetzt ’ne Runde F.E.A.R um mich abzureagieren

Nachtrag:
Falls Sie sich, Herr Hermann, wirklich für das Thema interessieren, schauen Sie doch mal her nach:
http://www.gamespot.com/news/6204069.html
http://www.jpeds.com/article/S0022-3476(08)01037-8/abstract

Nachtrag 2:
Hier ist noch ein sehr interessanter Beitrag:
http://zaaltag.blogspot.com/2009/03/die-killerspiele-sind-schuld.html

Aus aktuellem Anlass

Die Fachzeitung c’t ist bekannt für seine netten Aprilscherze.
In diesem Jahr geht es um Sicherheit und Geheimdienste:
http://www.heise.de/netze/Das-Schlapphut-Bit–/artikel/135319